Outdoorpartner Altenmarkt an der Triesting
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Altenmarkt an der Triesting: Gemeinde: Altenmarkt an der Triesting
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: Baden (BN)
PLZ: 2571
Seehöhe: 390
GemeindeflÀche: 63.43 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Thenneberg Altenmarkt an der Triesting
BerghĂŒtte: HĂŒtte Hafnerberg Altenmarkt an der Triesting

Voralpen: Westlicher Wienerwald Altenmarkt an der Triesting
Im Tal: Tal Altenmarkt an der Triesting

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"Altenmarkt an der Triesting" Infos: (1)
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"Gemeinden am Altenmarkt an der Triesting": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Altenmarkt an der Triesting:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Auersthal Outdoorpartner
Kirchbichl Outdoorpartner
Eppenstein Outdoorpartner
Scharndorf Outdoorpartner
Großkirchheim Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Altenmarkt an der Triesting:
Katastergemeinde (KG):
Thenneberg
Thenneberg
Katastralgemeindenummer 04325 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30602 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2571 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2564 2565 2572
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Baden
BG-Code 3061

Katastergemeinde (KG):
Kleinmariazell
Kleinmariazell
Katastralgemeindenummer 04316 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30602 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2571 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2564 2565 2572
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Baden
BG-Code 3061

Katastergemeinde (KG):
St Corona
St Corona
Katastralgemeindenummer 04306 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30602 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2571 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2564 2565 2572
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Baden
BG-Code 3061

Katastergemeinde (KG):
Altenmarkt
Altenmarkt
Katastralgemeindenummer 04301 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30602 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2571 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2564 2565 2572
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Baden
BG-Code 3061

Katastergemeinde (KG):
Nöstach
Nöstach
Katastralgemeindenummer 04320 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30602 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2571 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2564 2565 2572
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Baden
BG-Code 3061

Ortschaft:
Sulzbach Altenmarkt an der Triesting
Klein-Mariazell Altenmarkt an der Triesting
Thenneberg Altenmarkt an der Triesting
St Corona am Schöpfl Altenmarkt an der Triesting
Nöstach Altenmarkt an der Triesting



Siedlungen:
Föhrenhof,
Seidl,
Sulzbach,
Klein-Mariazell,
Neuwald,


Altenmarkt an der Triesting.Geschichte.

Siehe Geschichte des Wienerwalds.Geschichtliche Daten von Altenmarkt selbst: der Herrschaft des 1134 oder 1136 gegrĂŒndeten Benediktinerstiftes Mariazell in Österreich dem heutigen Klein-Mariazell an. Das ca. 8 km nordwestlich gelegene, als Holzhauersiedlung errichtete Sankt Corona hat eine eigene geschichtliche Entwicklung. (dem spĂ€teren Kaiser Friedrich III. des Römischen Reiches ErzschlafmĂŒtze) jeden Samstag hier einen Wochenmarkt abhalten zu dĂŒrfen, was ihm auch gewĂ€hrt wurde. Das diesbezĂŒgliche Privileg wurde im Jahre 1448 ausgestellt.Nach dem grossen TĂŒrkeneinfall des Jahres 1529 -in dessen Folge das Land verheert, drei Mönche des Klosters von den Eindringlingen ermordet, und die Bevölkerung stark dezimiert wurde- kam der Markt jedoch wieder ab und konnte trotz eifriger BemĂŒhungen, vor allem von Abt Valentin Stambler (1618 -1653), nicht mehr eingefĂŒhrt werden.Auch der zweite und dritte Einfall der TĂŒrken 1532 und 1683 hatte auf das Triestingtal nachhaltige Wirkung: Das Kloster wie auch die HĂ€user der umliegenden Ortschaften wurden niedergebrannt. Der Bevölkerungsverlust wurde durch Zuwanderungen aus anderen LĂ€ndern des Habsburgerreichs um 1694 wieder wettgemacht. St. Corona wurde besiedelt.Das Stift litt aber auch bis in 17. Jahrhundert hinein am Geist der Reformation: Streitigkeiten mit protestantischen Grundherren der Umgebung und Mangel an Geistlichen fĂŒhrte so weit, dass die Kirchen in Altenmarkt und Nöstach nicht mehr mit Priestern besetzt werden konnten, und oft der Abt der einzige Geistliche im Kloster war. Die Gottesdienste wurden daher in dieser Zeit in der Pfarrkirche St. Thomas, die sich im Stift befand, gehalten. Die anderen GotteshĂ€user wurden vernachlĂ€ssigt.Das 18. Jahrhundert brachte Industrie ins Triestingtal. Die wirtschaftlichen wie auch kulturellen Auswirkungen: im Barockstil wurden Stuckdecken, Fassaden und Kirchen ausgestaltet und neue Kirchenbauten 1719-1721 in St. Corona, 1729-1745 am Hafnerberg und 1754-1774 in der Dornau in Thenneberg errichtet. In Nöstach und Thenneberg entstehen GaststĂ€tten und HĂ€userrotten, in St. Corona eine Schule.1844 entstand in Altenmarkt eine Poststation, die allerdings 1877 wegen des Baues der Leobersdorfer Bahn wieder aufgelöst wurde.1848 erfolgte die Aufhebung der Grundherrschaft, die politischen Bezirke und Gemeinden wurden gebildet, und in den folgenden Jahren auch hier erstmals BĂŒrgermeister gewĂ€hlt.1875 Im Haus Nr. 64 entstand ein Gendarmerieposten, der bis 1972 bestehen blieb.1883 wurde das heutige Haus Nr. 61 als Postamt erbaut und zugleich der Postsparkassendienst eingefĂŒhrt.1891 wurde die Feuerwehr in einem Requisitenhaus aus Holz neben der Post gegrĂŒndet. Der erste Hauptmann war der BĂ€ckermeister Leopold Weninger.1921 wurden schliesslich Altenmarkt und Thenneberg ans Telefonnetz angeschlossen.Die Feuerwehr zog 1928 in ein gemauertes GebĂ€ude am Ort des alten Requisitenhauses. Dieses wurde von der Feuerwehr bis 1989 benĂŒtzt, ehe diese ihr neues Haus jenseits der Triesting beim BahnĂŒbergang bezog.1945 gegen Ende des Krieges, im April, setzten vor allem am Hafnerberg, in Nöstach und St. Corona noch heftige Kampfhandlungen ein. Dabei wurde die HafnerbrĂŒcke, eine schöne auf drei Gewölbebögen ruhende BrĂŒcke, von der sich zurĂŒckziehenden deutschen Wehrmacht gesprengt; die Reste sind heute noch deutlich zu sehen. Das Hocheckschutzhaus wurde von den Russen niedergebrannt und der Altenmarkter Pfarrer Leopold Wieshaupt erschossen. Siehe auch Geschichte Allands.Im Zuge der 1972 vollendeten Gemeindereform wurden Altenmarkt, Nöstach, Kleinmariazell, Thenneberg und St. Corona - und auch deren ?„mter und Schulen - in Altenmarkt zusammengelegt.Die 1970er Jahre bis in die 1990er Jahre waren geprĂ€gt von Landflucht, Greissler- und Bauernsterben, FlĂŒchtlingsansiedelung aus dem Ostblock, aber auch durch wirtschaftlichen Aufstieg und den Bau von Fussballplatz, Tennisanlage, Mehrzweckhalle und Kanalnetz.1997 wurden grosse Teile der Marktgemeinde von einem Hochwasser - so wie auch in den Jahren 1846, 1848, 1850, 1901, 1913, 1926, 1944, 1966 und 1991 - in Mitleidenschaft gezogen.

Quellenangabe: Die Seite "Altenmarkt an der Triesting.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 20:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Kloster Klein-Mariazell
St. Corona am Sch?¶pfl
Wallfahrtskirche Dornau
Wallfahrtskirche Hafnerberg
Leopold-Figl-Observatorium


Die Seite Kategorie: Altenmarkt an der Triesting aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Altenmarkt an der Triesting.Geographie.Gemeindegliederung.

Katastralgemeinden:

  • Altenmarkt
  • Kleinmariazell
  • Nöstach
  • St. Corona
  • Thenneberg

Quellenangabe: Die Seite "Altenmarkt an der Triesting.Geographie.Gemeindegliederung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 20:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Altenmarkt an der Triesting.SehenswĂŒrdigkeiten.

  • Die Wallfahrtskirche Hafnerberg
  • Das alte Kloster von Klein-Mariazell
Die Kirche von Altenmarkt an der TriestingInnenraum der Kirche von Altenmarkt an der Triesting

Quellenangabe: Die Seite "Altenmarkt an der Triesting.SehenswĂŒrdigkeiten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 20:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Altenmarkt an der Triesting.Geschichte.

Siehe Geschichte des Wienerwalds.Geschichtliche Daten von Altenmarkt selbst: der Herrschaft des 1134 oder 1136 gegrĂŒndeten Benediktinerstiftes Mariazell in Österreich dem heutigen Klein-Mariazell an. Das ca. 8 km nordwestlich gelegene, als Holzhauersiedlung errichtete Sankt Corona hat eine eigene geschichtliche Entwicklung. (dem spĂ€teren Kaiser Friedrich III. des Römischen Reiches ErzschlafmĂŒtze) jeden Samstag hier einen Wochenmarkt abhalten zu dĂŒrfen, was ihm auch gewĂ€hrt wurde. Das diesbezĂŒgliche Privileg wurde im Jahre 1448 ausgestellt.Nach dem grossen TĂŒrkeneinfall des Jahres 1529 -in dessen Folge das Land verheert, drei Mönche des Klosters von den Eindringlingen ermordet, und die Bevölkerung stark dezimiert wurde- kam der Markt jedoch wieder ab und konnte trotz eifriger BemĂŒhungen, vor allem von Abt Valentin Stambler (1618 -1653), nicht mehr eingefĂŒhrt werden.Auch der zweite und dritte Einfall der TĂŒrken 1532 und 1683 hatte auf das Triestingtal nachhaltige Wirkung: Das Kloster wie auch die HĂ€user der umliegenden Ortschaften wurden niedergebrannt. Der Bevölkerungsverlust wurde durch Zuwanderungen aus anderen LĂ€ndern des Habsburgerreichs um 1694 wieder wettgemacht. St. Corona wurde besiedelt.Das Stift litt aber auch bis in 17. Jahrhundert hinein am Geist der Reformation: Streitigkeiten mit protestantischen Grundherren der Umgebung und Mangel an Geistlichen fĂŒhrte so weit, dass die Kirchen in Altenmarkt und Nöstach nicht mehr mit Priestern besetzt werden konnten, und oft der Abt der einzige Geistliche im Kloster war. Die Gottesdienste wurden daher in dieser Zeit in der Pfarrkirche St. Thomas, die sich im Stift befand, gehalten. Die anderen GotteshĂ€user wurden vernachlĂ€ssigt.Das 18. Jahrhundert brachte Industrie ins Triestingtal. Die wirtschaftlichen wie auch kulturellen Auswirkungen: im Barockstil wurden Stuckdecken, Fassaden und Kirchen ausgestaltet und neue Kirchenbauten 1719-1721 in St. Corona, 1729-1745 am Hafnerberg und 1754-1774 in der Dornau in Thenneberg errichtet. In Nöstach und Thenneberg entstehen GaststĂ€tten und HĂ€userrotten, in St. Corona eine Schule.1844 entstand in Altenmarkt eine Poststation, die allerdings 1877 wegen des Baues der Leobersdorfer Bahn wieder aufgelöst wurde.1848 erfolgte die Aufhebung der Grundherrschaft, die politischen Bezirke und Gemeinden wurden gebildet, und in den folgenden Jahren auch hier erstmals BĂŒrgermeister gewĂ€hlt.1875 Im Haus Nr. 64 entstand ein Gendarmerieposten, der bis 1972 bestehen blieb.1883 wurde das heutige Haus Nr. 61 als Postamt erbaut und zugleich der Postsparkassendienst eingefĂŒhrt.1891 wurde die Feuerwehr in einem Requisitenhaus aus Holz neben der Post gegrĂŒndet. Der erste Hauptmann war der BĂ€ckermeister Leopold Weninger.1921 wurden schliesslich Altenmarkt und Thenneberg ans Telefonnetz angeschlossen.Die Feuerwehr zog 1928 in ein gemauertes GebĂ€ude am Ort des alten Requisitenhauses. Dieses wurde von der Feuerwehr bis 1989 benĂŒtzt, ehe diese ihr neues Haus jenseits der Triesting beim BahnĂŒbergang bezog.1945 gegen Ende des Krieges, im April, setzten vor allem am Hafnerberg, in Nöstach und St. Corona noch heftige Kampfhandlungen ein. Dabei wurde die HafnerbrĂŒcke, eine schöne auf drei Gewölbebögen ruhende BrĂŒcke, von der sich zurĂŒckziehenden deutschen Wehrmacht gesprengt; die Reste sind heute noch deutlich zu sehen. Das Hocheckschutzhaus wurde von den Russen niedergebrannt und der Altenmarkter Pfarrer Leopold Wieshaupt erschossen. Siehe auch Geschichte Allands.Im Zuge der 1972 vollendeten Gemeindereform wurden Altenmarkt, Nöstach, Kleinmariazell, Thenneberg und St. Corona - und auch deren ?„mter und Schulen - in Altenmarkt zusammengelegt.Die 1970er Jahre bis in die 1990er Jahre waren geprĂ€gt von Landflucht, Greissler- und Bauernsterben, FlĂŒchtlingsansiedelung aus dem Ostblock, aber auch durch wirtschaftlichen Aufstieg und den Bau von Fussballplatz, Tennisanlage, Mehrzweckhalle und Kanalnetz.1997 wurden grosse Teile der Marktgemeinde von einem Hochwasser - so wie auch in den Jahren 1846, 1848, 1850, 1901, 1913, 1926, 1944, 1966 und 1991 - in Mitleidenschaft gezogen.

Quellenangabe: Die Seite "Altenmarkt an der Triesting.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 20:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die sĂŒdlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km sĂŒdlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 4. MĂ€rz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die FlĂ€che der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der FlĂ€che sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendĂ€re "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei SchutzhĂŒtten: Liasenböndl, HainfelderhĂŒtte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwĂ€hnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das BrunnenhĂ€uschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegrĂŒndete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche ZugĂ€nglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

St Corona am Schöpfl,
Klein-Mariazell,
Sulzbach,
Thenneberg,
Nöstach,
Höfe:
Klein-Mariazellhof,
Leopold-Figl-Observatoriumhof,
Pankrazihof,
Steinkellerhof,
St Corona am Schöpflhof,

Siedlung:
Hafnerbergsiedlung,
Reitel-Grabensiedlung,
Klauswiessiedlung,
Myrtlsiedlung,
Föhrenhofsiedlung,
Pursenhofstraße,
Handlhofstraße,
Paarhofstraße,
Rehhof-Siedlungstraße,
Föhrenhofstraße,

Wege:
Blumauerweg,
Stegbauerweg,
Myrtlweg,
Föhrenhofweg,
Waldhofweg,